Stahl ist High-Tech

Wirtschaftliche und ökologische Vorteile

Wenn Stahl bis in die heutige Zeit nicht zum alten Eisen gehört, hängt dies sicherlich von seiner vielfältigen Verwendbarkeit sowie seinen wirtschaftlichen und ökologischen Vorteilen ab.

Haushaltsgeräteindustrie

So gibt es kaum Bereiche, ob in der Haushaltsgeräteindustrie, in der Bauindustrie, im Maschinen- und Kraftwerkbau oder in der Automobilindustrie, in denen auf Stahl verzichtet werden kann.

Automobilindustrie

Optimierung

Insbesondere in den letzten Jahren wurden die Prozesse zur Stahlherstellung und -weiterverarbeitung nicht nur optimiert, sondern durch Wegfall von Prozeßstufen auch verkürzt, wie z.B. durch endabmessungsnahes Gießen.

Außerdem gelang es, in der Werkstoffentwicklung erhebliche Fortschritte zu erzielen. Mit höherfesten Stählen und werkstoffgerechten Konstruktionen, verbunden mit optimierten Fertigungsverfahren, lassen sich erhebliche Materialgewichte und damit Ressourcen einsparen. Diese Entwicklung wird insbesonders im Fahrzeugbau mit der Einführung leichter und trotzdem sicherer Karrosserien deutlich.

Ökologie

Unter ökologischen Gesichtspunkten gibt es kaum einen vergleichbaren Werkstoff. Ausgediente Stahlprodukte werden nicht deponiert, sondern können, sortenrein getrennt, beliebig oft im Stahlwerk wie ein Primäreinsatzstoff eingebracht werden.

Durch die seit jeher in der Stahlindustrie praktizierte, ausgeprägte Kreislaufwirtschaft und die beliebig häufige Wiedergewinnung des Stahlanteils ausgedienter Produkte erscheint Stahl nicht nur in einem werkstofftechnisch modernen, sondern auch in einem umweltfreundlichen Licht.

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High-Tech mit Zukunft