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Gründung
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Am Anfang von HKM stand ein weltweites Problem der Stahlindustrie: Nach stetigem Stahlwachstum bis Mitte der 70er Jahre ging die Stahlerzeugung in Europa zurück. Die Folge waren dramatische wirtschaftliche Schwierigkeiten mit dem Zwang zu Kapazitätsbereinigungen und Zusammenschlüssen von Unternehmen.
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Auch die Standorte Rheinhausen/Krupp Stahl und Huckingen/Mannesmannröhren-Werke wurden nicht verschont. Beides waren leistungsfähige integrierte Hüttenwerke, hatten aber in den 80er Jahren bei einer Kapazität von jeweils vier Millionen Jahrestonnen nur echte Beschäftigung von 50 Prozent. Zu wenig, um zu überleben.
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Zusammenführung
Es begann die Suche nach Partnern. Ende 1987 beschlossen Krupp und Mannesmann die Zusammenführung der beiden Duisburger Stahl-Standorte auf dem Gelände der Hüttenwerke Huckingen. Eine sorgsam vorbereitete Entscheidung. Ausschlaggebend für Huckingen waren vor allem die günstigere Energiewirtschaft mit moderner Kokerei sowie die vorhandenen Rundstranganlagen im Stahlwerk.
Der damaligen HKM-Geschäftsführung wurde deutlich:
"Wenn zwei gute Adressen in der Stahlerzeugung ihr Know-how vereinen, muß daraus einfach eine noch bessere neue Adresse erwachsen."
Ziele
Ziel war eine Erzeugung von vier Millionen Tonnen im Jahr, und zwar mit 4.300 Mitarbeitern. 150 Millionen Euro Investitionen unterstützten die Zusammenlegung.
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© HKM Hüttenwerke Krupp Mannesmann  |
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Geschichte
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