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Kriegszeiten
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Integriertes Hüttenwerk
Der Erste Weltkrieg und dessen Folgezeit waren schwierige Jahre auch für Huckingen. Erst ab 1927 wurde mit dem weiteren Ausbau zu einem integrierten Hüttenwerk begonnen.
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1929 konnten dann endlich zwei Hochöfen, eine Sinteranlage und das Thomas-Stahlwerk mit vier Konvertern in Betrieb gehen.
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Heinrich-Bierwes-Hütte
Seit 1932 trug das Werk den Namen "Heinrich-Bierwes-Hütte" nach dem damaligen Vorstandsvorsitzenden. Schon damals galt die Hütte als besonders nachahmenswert, auch wegen der Arbeits- und Lebensbedingungen für die Mitarbeiter und die Umgebung. Die Ansiedlung der steigenden Zahl der Mitarbeiter und die Verknüpfung der Orte Huckingen und Hüttenheim waren ein besonderes Anliegen der Werksleitung.
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Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bestand das Hüttenwerk aus einem Hochofenwerk mit vier Hochöfen, Thomas-Stahlwerk mit vier Konvertern, Siemens-Martin-Stahlwerk mit sechs Öfen, Elektroofen, Blech-, Block- und Profilwalzwerk sowie Rohr- und Bodenwerk. Die Stahlerzeugung näherte sich einer Million Jahrestonnen. Dazu gab es Energiebetriebe, Wasserwirtschaft, Kraftwerk, Eisenbahn und Werkshafen.
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© HKM Hüttenwerke Krupp Mannesmann  |
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Geschichte
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