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Start
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Der Start der Hüttenwerke Krupp Mannesmann war nicht reibungslos. Im ersten Jahr - 1990 - wurden nur 3,6 Millionen Tonnen erreicht bei 4.600 Mitarbeitern, 1.000 davon aus Rheinhausen.
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Mitarbeiterpotentiale
Es war von Anfang an klar, daß das Potential in den hier tätigen Menschen lag. Intensive Schulung und Fortbildung sowie "Qualifizierung und Flexibilität Q+F" waren ein erfolgreicher Weg, ein anderer die gemeinsame Erarbeitung eines Leitbildes für die Entwicklung und Förderung einer HKM-eigenen Unternehmenskultur.
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Übergang
Mit vielen anderen Verbesserungen überall auf der Hütte sowie nach der endgültigen Stillegung des Werkes Rheinhausen brachte das Jahr 1994 einen überzeugenden Erfolg: Die Erzeugung stieg auf 4,5 Millionen Tonnen.
Die Arbeitsabläufe hatten sich stabilisiert, die Verfahrenswege zur Erzeugung der unterschiedlichen Produkte der Gesellschafter wurden beherrscht, die Mitarbeiter hatten zueinander gefunden. Und: HKM hatte in Deutschland die geringsten Kosten und fand bei der nationalen und internationalen Fachwelt große Beachtung.
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Kostenführerschaft und Neuinvestitionen
Es ging aber noch weiter. Wiederum wurden mit der gesamten Belegschaft große Projekte in Angriff genommen und realisiert, wie "Kostenführerschaft KFS". Zudem wurden die Fertigungswege konsequent weiter verbessert, so daß 1997 ein weiterer Rekord zu verzeichnen war: 5,1 Millionen Tonnen Rohstahl.
1998 wurde der Hochofen A neu zugestellt und im Jahr 2000 folgte der Ofen B. Im Stahlwerk wurde in eine neue Brammstrangußanlage investiert und die alte Brammenanlage 1 auf Twinguß umgerüstet. HKM hat sich damit für das nächste Ziel von 6 Mio.Tonnen Rohstahl gerüstet.
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© HKM Hüttenwerke Krupp Mannesmann  |
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Geschichte
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